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29. März 2016

Stenzel: Gleiche Chancen statt Genderwahn und Quoten

Wichtig ist es, an 365 Tagen im Jahr gute Frauenpolitik zu machen

"Der internationale Frauentag als Symbol ist wichtig. Wichtiger für mich ist es aber, an 365 Tagen im Jahr gute Frauenpolitik zu machen. Die Armutsgefährdung von Frauen ist das zentrale Thema. Und es besteht akuter Handlungsbedarf, egal ob in den Familien, bei Alleinerzieherinnen oder bei den Pensionistinnen!", erklärt die FPÖ-Wien LAbg. Ursula Stenzel: "Dass die Situation von Frauen in unserem Land diesbezüglich nicht besser wird, liegt vor allem daran, dass die Debatte von Frauenpolitikerinnen anderer Parteien leider in weltfremder Art und Weise geführt wird. Anstatt auf reale Alltagsprobleme einzugehen, diskutiert man lieber über Quoten in Spitzenpositionen oder sprachliche Genderei.

Die Stellung der Frau in der Gesellschaft sagt viel über die Gesellschaft selber aus. Das freiheitliche Credo ist jedenfalls: 

Gleichberechtigung in Familie und der Gesellschaft, gleiche Chancen und gleiche Bezahlung für Frauen in der Berufswelt. „Dort wo Frauen wirklich benachteiligt sind, müssen wir ansetzen. Bei den unterbezahlten Pflegekräften, bei den Teilzeitjobs und bei den vielen Frauen, die mühsam versuchen Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Dort gibt es wirklich viel zu tun, meint Stenzel.

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