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29. Juni 2018

FPÖ Innere Stadt klar gegen Umbau der Rotenturmstraße

Der erste Bezirk ist keine zweite Mariahilfer Straße

Die Bezirksgruppe der FPÖ Innere Stadt zeigt sich geschlossen empört über die Absichten der grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, die Rotenturmstraße in eine Begegnungszone umwidmen zu wollen. Schon vor einigen Jahren gab es eine anonyme Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner über eine etwaige Um- beziehungsweise Neugestaltung des Schwedenplatzes, welche die Vizebürgermeisterin ins Auge fasste. „Zuerst wurden Wünsche sowie Anregungen der Bewohner erfragt, doch dann konnte das Projekt aufgrund des Geldmangels doch nicht umgesetzt werden und wurde bis auf weiteres auf Eis gelegt. Jetzt versucht Vassilakou sich an der Rotenturmstraße auszutoben, doch wir werden sie nicht aus der Verantwortung lassen“, so der Obmann der FPÖ Innere Stadt, NAbg. Dr. Markus Tschank.

Auch LAbg. Georg Fürnkranz versicherte: „Wir werden großes Augenmerk darauf legen, dass hier eine vernünftige Verkehrspolitik betrieben und uns nicht eine zweite konzeptlose Mariahilfer Straße untergejubelt wird.“

Der Klubobmann der Freiheitlichen Innere Stadt, Markus Platt, legt nach: „Warten wir die EU-Ratspräsidentschaft ab. Zunächst gibt es ja während dieser Zeit einen generellen Baustopp und danach ist es fraglich, ob sich Frau Vassilakou überhaupt noch in Amt und Würden befindet.“

Die Bezirksgruppe werde jedenfalls nicht dabei zusehen, wie mit unserem schönen Bezirk Schindluder auf Kosten aller Beteiligten betrieben wird. „Die Rotenturmstraße ist NICHT Vassilakou’s Spielwiese!“, so die Funktionäre der FPÖ Innere Stadt unisono.

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