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23. Dezember 2021

Krauss: Ludwig und Nehammer lassen Leonies Familie völlig im Stich

Nach grausamem Mord an 13-Jähriger werden weiter massenhaft illegale Migranten nach Österreich gelassen

Der Klubobmann der Wiener FPÖ, Maximilian Krauss, übt heftige Kritik an SPÖ, ÖVP und Grünen, die nach dem grausamen Mord an der 13-jährigen Leonie deren Familie weiter im Stich lassen. „Ein halbes Jahr nach dem grausamen Mord ist ein Prozess für die Afghanen weit und breit nicht in Sicht. Offenbar wird versucht, das rot-schwarz-grüne Systemversagen in der Migrations- und Sicherheitspolitik zu vertuschen und vergessen zu machen. Gerade vor Weihnachten ist das ein Schlag ins Gesicht der Opfer und deren Angehöriger“, so Krauss.

Für Krauss ist sowohl die Willkommenspolitik der Ludwig-SPÖ in Wien als auch das Versagen bei Abschiebungen durch den damaligen Innenminister und heutigen Bundeskanzler Nehammer für solche grausamen Taten mitverantwortlich. „Anstatt die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, die illegale Migration zu stoppen, und kriminelle Ausländer konsequent in ihre Heimat abzuschieben, wurden heuer mehr als doppelt so viele Asylanten nach Österreich gelassen als vergangenes Jahr. Allein deshalb sind diese rot-schwarzen Regierungsversager rücktrittsreif“, betont der FPÖ-Klubobmann.

„Spätestens nach diesem Mädchenmord braucht es einen Asyl- und Zuwanderungsstopp von Sozialmigranten sowie eine Außerlandesbringung von straffälligen Ausländern“, bekräftigt Krauss.

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