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22. Juli 2021

Seidl: Wiener Impfstrategie ist völlig gescheitert

Hausärzte hätten viel früher eingebunden werden müssen – Ludwig und Hacker haben auf allen Ebenen versagt

Als „völlig gescheitert“ bezeichnet der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, die Impfstrategie der SPÖ in Wien. „Die Sprecherin der Hausärzte bestätigt, dass diese Gruppe viel zu spät den Impfstoff erhalten hat, um ihre Patientinnen und Patienten zu versorgen. Gerade die Hausärzte haben meist ein spezielles und langjähriges Vertrauensverhältnis zu ihren Patienten mit denen sie ein Für und Wider einer Corona-Impfung persönlich erörtern hätten können. Leider ist dieser Zug jetzt dank SPÖ-Bürgermeister Ludwig und SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker abgefahren“, so Seidl.

Statt der Einbindung der Hausärzte setze die SPÖ auf eine peinliche Showpolitik mit einem Impfboot auf der Alten Donau – wo dann in zwei Tagen nur 23 Personen geimpft werden – und schlecht besuchten Impfpartys. „Dieses Versagen der SPÖ ist daran schuld, dass die Wiener weiter mit Maskenpflicht im Handel und Zwangstests für kleine Kinder gequält werden. Daher muss mit dieser billigen Eigen-PR des Bürgermeisters endlich Schluss gemacht und mehr Ernsthaftigkeit an die Sache herangegangen werden“, betont der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher.

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