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04. November 2020

Tschank/Platt: „Tatort Innere Stadt verlangt nach einem Verbotsgesetz gegen den radikalen Islam“

Obmann und Klubobmann der FPÖ Inneren Stadt fordern wieder mehr Polizei für ihren Bezirk

Bildquelle: Pixabay

Nach dem Schock des Terror-Angriffs mitten in der Wiener Innenstadt steht für den Obmann der FPÖ Inneren Stadt, Dr. Markus Tschank, eines fest: „Die einzig richtige Konsequenz nach einer solchen Terrornacht ist die Einführung eines Verbotsgesetzes gegen den radikalen Islam in all seinen Prägungen sowie die Ausweisung von IS-Sympathisanten. Die Politik hat diese Bedrohung in den letzten Jahren nicht ernst genug genommen“.

Darüber hinaus hält der Klubobmann der FPÖ Inneren Stadt, Markus Platt, eines fest: „Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern, deren Familien und Freunden. Die Geschehnisse dieser Nacht sind ganz einfach nicht in Worte zu fassen und wir müssen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass sich ein derartiges Szenario nicht wiederholt. Deshalb fordern wir auch - bereits seit Langem - wieder mehr Polizeistationen in unserem Bezirk. Die 2015 geschlossenen Polizeistationen ‚Am Hof‘, ‚Schmerlingplatz‘ und ‚Stubenring‘ hätten nie aufgegeben, sondern renoviert und erneuert werden sollen!“

„Eine solche Tat darf sich in unserer wunderschönen Stadt einfach nicht wiederholen“, schließen Tschank und Platt unisono.

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